Nicht billig:

Apple stellt faltbares iPhone für 2299 Euro vor

© Apple
"There is one more thing." - John Ternus leiht sich den Satz von Steve Jobs und klappt das iPhone auf. Der neue Apple-Chef, erst seit 1. September im Amt, zeigt in Cupertino das iPhone Duo. Zusammengeklappt so groß wie ein Reisepass. Aufgeklappt das dünnste iPhone aller Zeiten – mit dem größten Bildschirm, den Apple je in ein Handy gebaut hat.
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Innen 7,6 Zoll, 50 Prozent mehr Fläche als das neue Pro Max, außen 5,4 Zoll, der Rahmen aus Titan, die Frontkamera unter dem Display, Touch ID im Seitenknopf. Und: Face ID ist weg. Kein Teleobjektiv, dafür zwei 48-Megapixel-Kameras. Der Chip: derselbe A20 Pro wie im iPhone 18 Pro – das kostet in den USA 800 Dollar weniger. Videolaufzeit: 31 Stunden innen, 44 Stunden außen. Nur eSIM. Die Farben: Sternenweiß und Nachthimmel. Apple Pencil kommt später.

Vorbestellung ab 16. Oktober möglich

John Ternus teilt gegen Samsung & Co. aus: Bisherige Falt-Phones fühlten sich an "wie zwei Telefone, die unbeholfen aneinandergeklebt wurden". Filme zwischen schwarzen Balken. Apples Wette: gleiches Seitenverhältnis innen und außen, flaches Scharnier, kaum spürbarer Falz.

In den USA startet das Duo bei 1999 Dollar – der Preis ist unter dem, was Analysten erwartet hatten, trotz explodierter Chippreise. In Deutschland: 2299 Euro für 256 Gigabyte. Mit 2 Terabyte: 3799 Euro. In Österreich sogar 2319 Euro. Samsungs Galaxy Z Fold 8 beginnt bei 1999 Euro. Vorbestellung: ab 16. Oktober. Verkauf: 23. Oktober.