Nach dem Aus von Stephan Helm hat Interims-Trainer Maximilian Uhlig am Sonntag (ab 17.00 Uhr im oe24-LIVE-TICKER) die besonders schwere Aufgabe, ausgerechnet im Derby sein Bundesliga-Debüt zu geben. Ursprünglich kommunizierten die Veilchen, dass der beförderte Juniors-Coach bis zum Jahreswechsel auf der Trainerbank am Verteilerkreis Platz nehmen wird. Doch Sport-Boss Tomas Zorn relativierte im ORF-Interview diese Aussage.
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Nach dem bitteren Cup-Aus gegen Hartberg bei der Premiere muss Uhlig nun ausgerechnet im Duell mit dem Erzrivalen und Tabellenführer Rapid den Umschwung in Favoriten einleiten. Eine Mammut-Aufgabe für den 33-Jährigen.
Uhlig ist "logische Wahl"
Im ORF sorgte sein Boss, Tomas Zorn, nun für Aufsehen. Auf die Frage, wieso man sich bis Jahresende für den internen Weg entschied, meinte der Deutsche, dass Uhlig die "logische Wahl" gewesen sei, da er die Spieler großteils kennen würde und die Vorgänge hinter den Kulissen bereits kennt.
Ob der Neo-Coach auch 2027 die violetten Geschicke leiten dürfe, wollte er nun nicht mehr dementieren. "Es ist jetzt erst einmal eine Bewährungsprobe für ihn", ließ sich Zorn die Möglichkeit für eine Verlängerung offen. Allerdings sucht man zeitgleich einen neuen Übungsleiter, der den Ansprüchen der Wiener Austria auch entsprechen würde.