Der 59-Jährige ist der absolute Wunschkandidat des DFB für die Nachfolge von Julian Nagelsmann, der nach einem abermaligen WM-Desaster als Bundestrainer zurückgetreten war.
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Bereits in der vergangenen Woche einigten sich DFB-Präsident Bernd Neuendorf und Hans-Joachim Watzke in New York mit Klopp auf die Eckpunkte eines potenziellen Vertrages bis 2030. Der Verband zeigte sich im Anschluss zuversichtlich hinsichtlich eines erfolgreichen Abschlusses, betonte jedoch, dass dieser vorbehaltlich einer Einigung mit Red Bull erfolge. Dort steht Klopp eigentlich noch bis 2029 als "Head of Global Soccer" unter Vertrag.
DFB-Spitze und Red Bull treffen sich
Um eine Lösung auszuhandeln, unter welchen Bedingungen der Trainer aussteigen darf, trifft sich die DFB-Spitze am Dienstag in München mit den Verantwortlichen des Konzerns. Im Raum steht offenbar die Option, dass Klopp Red Bull als Berater erhalten bleiben könnte. Die finalen Gespräche zur Klärung sollen noch in dieser Woche in den USA zwischen Klopp und Red-Bull-Boss Oliver Mintzlaff stattfinden. Eine zügige Einigung ist geboten: Bereits am 24. September steht in Amsterdam gegen die Niederlande das erste Nations-League-Länderspiel unter der Leitung des neuen Bundestrainers an.