Urlaub in NÖ
Donauufer statt Ibiza: Kult-Video von Arnautović
Marko Arnautović ist das erste prominente Gesicht der neuen touristischen Werbeoffensive von Niederösterreich. In den Videoclips stellt die Kampagne die humorvolle Frage, wer denn überhaupt Urlaub im Bundesland mache, um mit Klischees zu brechen. Der Stürmer selbst liefert die Antwort im Clip: "Jo, i mach Urlaub in Niederösterreich." Für den Fußballer ist das Bundesland nach anstrengenden Wochen mit dem Nationalteam genau die richtige Wahl: "Niederösterreich ist nah, unkompliziert und hat alles, was man für Urlaub braucht. Für mich passt es genau."
Humor statt Kitsch
Statt klassischer Kitschbilder setzt die Kampagne auf Selbstironie und überraschende Momente. In den Videoclips wird mit sogenanntem Reveal-Storytelling gearbeitet, bei dem Arnautović erst nach und nach erkennbar wird. Gedreht wurde unter anderem im Wienerwald sowie in der malerischen Wachau. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner betont die Strahlkraft des Botschafters: "Dass sich mit Marko Arnautović einer der bekanntesten österreichischen Sportler für Urlaub in Niederösterreich starkmacht, wird viele Menschen neugierig machen und Lust auf Urlaub direkt vor der Haustür wecken."
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Erlebnisse im Bundesland
Was der Fußballer im Video zeigt, können Gäste selbst entdecken. Die Kampagne fokussiert sich auf Themen wie Wandern, Natur, Kultur und regionale Gastronomie. Zu den Highlights zählen etwa der Donauradweg, das Geschmackserlebnis Wienerwald oder die kulinarischen Touren in der Wachau. Wer abseits bekannter Pfade reisen möchte, findet zudem bei den "Selected Stays" außergewöhnliche Unterkünfte wie charmante Chalets oder Häuser mit Geschichte.
Weitere Persönlichkeiten folgen
Der Spitzenfußballer bleibt nicht der einzige Gast auf den Werbeflächen. Im weiteren Jahresverlauf werden sich auch Wander-Content-Creator wie Peter Mairhofer oder das Kulinarik-Duo von "yo.whats_cookin" der Aktion anschließen. Michael Duscher, Geschäftsführer der Niederösterreich Werbung, erklärt das Ziel: "Mit unserer neuen Kampagne räumen wir mit Selbstironie, aber genauso viel Selbstbewusstsein, mit dem Vorurteil auf, dass Niederösterreich kein klassisches Urlaubsland ist."