Harry & Meghan
Diana-Vertrauter sicher: Prinzessin hätte diese Ehe verhindert
Dianas Ex-Butler Paul Burrell sprach im Rahmen der Aufzeichnung für das Fernsehspecial von "Kaum zu glauben", das am Samstag im NDR ausgestrahlt wird, über seine Zeit mit der verstorbenen Prinzessin Diana. Der 68-Jährige galt jahrelang als ihr engster Vertrauter und diskreter Begleiter hinter den Palastmauern. Im Interview gab er nun Einblicke in das royale Leben und äußerte sich kritisch zur Ehe von Prinz Harry und Meghan Markle.
Einblicke in den Palast
Burrell erklärte, er habe vom ersten Tag an gesehen, dass Diana im Palast unglücklich gewesen sei. Dies habe sich nach der Geburt von Harry verschlimmert, als Charles ihr sagte, dass er zu Camilla zurückkehren werde. Der Ex-Butler, der selbst geschieden ist, verglich die Situation mit seinem eigenen Leben, in dem er weiterhin für seine Ex-Frau und seine beiden Söhne sorgt. Er ist überzeugt, dass Diana noch leben würde, wenn Charles ebenso gehandelt hätte. Die aktuelle Funkstille zwischen William und Harry würde sie laut ihm am Boden zerstören.
Kritik an der Ehe
Nach Ansicht von Burrell hätte Harry Meghan niemals geheiratet, wenn seine Mutter noch am Leben wäre. Harry sei nach dem Verlust seiner Mutter auf der Suche nach einer vergleichbar großen Liebe gewesen. Meghan war bei der Hochzeit 36 Jahre alt – genau das Alter, in dem Diana starb. Laut Burrell hörte Harry in Meghans Worten die Stimme seiner Mutter. Mittlerweile sei Harry jedoch blind für alle anderen und von seinem Vater, dem König, sowie seinem Bruder entfremdet.
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Keine alten Freunde mehr
Der ehemalige Angestellte, der kürzlich sein neues Buch "The Royal Insider" veröffentlichte, zieht ein bitteres Fazit. Harry habe keine Freunde aus der Vergangenheit mehr, da Meghan sein Leben kontrolliere.