Palastgeflüster

Eklat! Charles hart, Meg & Harry beleidigt

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König Charles hat in einem offiziellen Schreiben klargestellt, dass Prinz Harry und Herzogin Meghan trotz ihrer Rückkehr nach Großbritannien Privatpersonen bleiben.
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Nur wenige Tage nach dem Umzug des Paares stellte der Buckingham-Palast offiziell fest, dass sich am Status von Prinz Harry und Herzogin Meghan nichts ändern wird. Die beiden gelten weiterhin als nicht arbeitende Royals und nutzen ihre HRH-Titel offiziell nicht.

Comeback ausgeschlossen

Ein Sprecher des Paares äußerte gegenüber der BBC Überraschung darüber, vorab nicht informiert worden zu sein. Berichten der "Daily Mail" zufolge soll dem Paar das Schreiben jedoch kurz vor der Veröffentlichung vorgelegen haben. Ein royales Comeback oder eine Zwischenlösung ist damit ausgeschlossen. Das soll Harry und Meghan sehr zu schaffen machen - beide haben sich ein anderes Szenario vorgestellt.

Vorgeschichte der Regelung

Das Streben nach einer Doppelrolle aus privaten Geschäften und repräsentativen Pflichten scheiterte bereits in der Vergangenheit. Die Entwicklung zeichnete sich durch folgende Punkte ab:

  • Ablehnung einer halben royalen Rolle bereits durch Queen Elizabeth.
  • Festhalten von König Charles an dieser klaren Trennung.
  • Ausrichtung aller geschäftlichen Aktionen als reine Privatpersonen.
König Charles © Getty

Rückkehr mit der ganzen Familie

Ende August kehrten der 42-jährige Prinz Harry und die 45-jährige Herzogin Meghan gemeinsam mit ihren Kindern, dem siebenjährigen Prinz Archie und der fünfjährigen Prinzessin Lilibet, nach Großbritannien zurück. Trotz einer vorsichtigen persönlichen Annäherung zwischen Vater und Sohn zeigt das Statement des Palastes eine deutliche Grenze auf. Eine private Versöhnung bedeutet keine Rückkehr in den Kreis der arbeitenden Royals.