Droht Konsequenzen

Erhöht Druck: Trump lehnt Iran-Gespräche ab

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Die USA streben nach den Worten von US-Präsident Donald Trump derzeit keine Gespräche mit dem Iran an und setzen stattdessen auf wirtschaftlichen Druck.
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"Wir wollen nicht mit ihnen sprechen. Wir streben kein Treffen oder Ähnliches an", sagte Trump am Donnerstag im Oval Office. Zuvor hatte die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, erklärt, die wirtschaftlichen Maßnahmen der USA würden so lange fortgesetzt, bis der Iran zu ernsthaften Verhandlungen bereit sei.

Mit der "Operation Economic Outcast" solle die iranische Wirtschaft "zerstört" werden, sagte Leavitt im Fernsehsender Fox News. Derzeit fänden keine Verhandlungen statt. Trump halte sich jedoch weiterhin alle Optionen offen.

Der US-Präsident drohte zudem jenen Ländern mit Konsequenzen, die weiter Geschäfte mit der Islamischen Republik machen. Auf die Frage, ob er Russland für die Fortführung der Geschäfte bestrafen werde, hielt sich Trump bedeckt. Russland habe sich mit Blick auf die Straße von Hormuz bisher "recht gut verhalten", sagte er. Zu möglichen Sanktionen gegen chinesische Banken sagte Trump: "Wer sagt, dass ich das nicht tue? Ich muss doch nicht alles ankündigen, oder?" Am Montag hatte US-Finanzminister Scott Bessent andere Staaten vor Sekundärsanktionen gewarnt, sollten sie ihre Finanzbeziehungen zum Iran nicht abbrechen.