"Das ergibt einen positiven Saldo von mehr als 415 Millionen Euro. Für jeden Euro, den Niederösterreich an die EU überweist, erhalten wir mehr als drei Euro an Förderungen zurück. Diese Zahlen zeigen eindrucksvoll: Die EU-Mitgliedschaft zahlt sich aus", betont Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP).
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"Unsere Mitgliedschaft in der Europäischen Union ist und bleibt ein Erfolgsmodell. Das zeigt sich besonders an den Geldern, die wir aus Brüssel für die Entwicklung unseres Heimatbundeslandes erhalten. Wir können damit gezielt in die Weiterentwicklung ländlicher Räume und die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit unserer Betriebe investieren", ergänzt Finanzlandesrat Anton Kasser (ÖVP).
Zentraler Beitrag zur Stärkung des Standorts
Die Fördergelder werden vor allem in den Bereichen Regionalentwicklung, Beschäftigung und Landwirtschaft eingesetzt – und sollen so einen zentralen Beitrag zur Stärkung des Standorts Niederösterreich leisten. Seit dem EU-Beitritt Österreichs konnten mehr als 13 Milliarden Euro an EU-Förderungen nach Niederösterreich geholt werden. Damit wären tausende Projekte unterstützt und wichtige Impulse in Landwirtschaft, Wirtschaft, Bildung und Beschäftigung gesetzt worden.
Im Detail erhielt Niederösterreich im vergangenen Jahr 2025 rund 511,20 Mio. Euro im Bereich Landwirtschaft inkl. ländlicher Entwicklung und 93,8 Mio. Euro im Bereich Regional- und Beschäftigungsförderung inkl. INTERREG-Programme.