Großer Unmut

Fan-Frust über „House of the Dragon”

© HBO
Die 3. Staffel von „House of the Dragon” endete mit einem Kracher. Die Fans sind jedoch so frustriert wie nie zuvor.
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"House of the Dragon bleibt die frustrierendste Serie im Fernsehen. Hervorragende Leistungen und unvergleichliches Spektakel stehen im Widerspruch zu wirklich verwirrenden Handlungsentscheidungen.", "House of the Dragon begann zu Beginn der dritten Staffel so stark, und seit Folge vier war es ein langsames, schmerzvolles Zuschauen" oder "einfach schrecklich"! Nach dem am Sonntag (USA) bzw. Montag (Österreich) gezündeten Serienfinale der 3. Staffel von „House of the Dragon" wird der Fan-Frust auf X immer lauter. Das "Game Of Throne"-Prequel blieb nach starkem Start mit über 21,5 Millionen Sehern weit hinter den Erwartungen. "Jeder einzelne Charakter wurde auf das Niveau schlechter Fan-Fiction herabgewürdigt!"

So reagieren die Fans auf "House of the Dragon"

In der 3. Staffel, die am21. Juni auf HBO startete, gab es – ACHTUNG SPOILER - auch etliche Todesfälle, darunter das jüngste Ableben von Ser Criston Cole (Fabien Frankel) sowie – früher im Verlauf der Staffel – das von Otto Hightower (Rhys Ifans).

In der letzten Folge "Der Verrat von Stolperstadt" kamen dann gleich mehrere Charaktere ums Leben. darunter Ormund Hightower (James Norton) und Helaena Targaryen (Phia Saban). Ersterer wird von Ulf White (Tom Bennett) brutal getötet, während Letztere aus einem Fenster in den Tod springt.

Rhaenyra (Emma D’Arcy) zeigt ihre rücksichtslose Seite! © HBO

Im Finale zeigt sich zudem Rhaenyra (Emma D’Arcy) von einer rücksichtsloseren Seite: Sie tötet den Hohen Septon, nachdem dieser sich geweigert hatte, ihre Herrschaft zu segnen – dies geschieht, nachdem sie erfahren hat, dass Aegon (Tom Glynn-Carney) noch am Leben ist. Aegon wiederum plant gemeinsam mit Aemond (Ewan Mitchell), den Eisernen Thron zurückzuerobern. Die 4. und finale Staffel soll 2027 folgen.