Wildkameras filmten eine blasse, weiße Kreatur, die nachts wie ein Geist durch das Valle de Juárez schleicht – nur einen Katzensprung von der US-Grenze zu Texas entfernt.
Umstrittener UFO-Forscher präsentierte Aufnahmen
Das Wesen ist laut den Aufnahmen komplett haarlos, kreideweiß und wird auf rund 1,80 Meter geschätzt. Besonders unheimlich: Es hat extrem lange Gliedmaßen und einen gigantischen Schwanz, der fast die Hälfte seines Körpers ausmacht.
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Die Aufnahmen stammen von dem umstrittenen UFO-Forscher Jaime Maussan. Er hat diese laut eigenen Angaben von privat aufgestellten Kameras der lokalen Bauern bekommen. Maussan sprach von einem "Raubtier aus einer anderen Dimension". Angeblich leiden auch schon Farmer der Umgebung unter der Kreatur, die bereits Hühner und Kaninchen gerissen haben soll.
Fake oder echtes Lebewesen
Forscher sind laut Medienberichten ratlos, was das für ein Tier sein soll. Einige vermuten hinter dem Spuk eine optische Täuschung der Infrarot-Kameras, ein krankes, haarloses Tier – z. B. einen Kojoten mit schwerer Räude – oder schlicht einen gut gemachten Fake.
Sowohl der mexikanische Zivilschutz als auch die US-Grenzpolizei in Texas betonen, dass ihnen keine offiziellen Berichte über dieses "Monster" vorliegen.