Drohnen-Hinterhalt

Frachter versenkt, Drama um Tote und Verletzte

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Im Schwarzen Meer eskaliert die Lage immer schneller. Jetzt versenkten Drohnen einen Frachter mitten auf dem Meer.
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Nach einer feigen Drohnen-Attacke ist ein Frachter im Schwarzen Meer gesunken. Ein Seemann bezahlte den Vorfall mit seinem Leben, drei weitere Crew-Mitglieder werden in den eisigen Fluten vermisst.

Für Rumänien ist klar, wer dahinter steckt

Der unter der Flagge der Komoren fahrende Frachter "Khoryv" hatte am Freitag gegen 10.00 Uhr Ortszeit ein Notsignal gesendet, als er sich rund 13 Seemeilen vor dem rumänischen Hafen Konstanza befand.

An Bord befanden sich laut Angaben Rumäniens zehn ukrainische und drei aserbaidschanische Seeleute.

Mehr als 200 Attacken in diesem Jahr

Rumäniens Präsident Nicosur Dan bezeichnete den Vorfall als "ganz klar Teil der Eskalation, die Russland im Kontext des Krieges in der Ukraine betreibt".

Es ist nicht der erste Vorfall im Oktober, im Gegenteil eskaliert die Lage zusehends. So wurde zum Beispiel am 15 Oktober schon ein Schiff in Brand gesteckt. Hammerzahlen kommen aus dem türkischen Handelskammer: Demnach wurden schon 226 zivile Schiffe attackiert, fast alle in diesem Jahr.