Genau vier Fotos stellt der ORF über den "Film des Jahres" über die Milliarden-Pleite des Immo-Imperiums Signa und vor allem dessen Gründer René Benko zur Verfügung. Für die Premiere am 2. November will man sich die Spannung erhalten - und so wenig wie möglich verraten.
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Nur ein kurzer Teaser steht da: "Der österreichische Schauspieler und Kabarettist Thomas Stipsits sieht René Benko nicht besonders ähnlich - und genau darum geht es. Der Film will nicht das Leben von Benko imitieren, Stipsits und der Film übersetzen Benko"
Und weiter: "Stück für Stück wird das Bild eines Unternehmers und Immobilienimperiums zusammengesetzt, das immer größer wurde und schließlich zusammenbrach."
Was man über Benko-Film weiß
Fußfessel: Benko hat Gefängnis verlassen
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Spannend auch, ob sich das Film-Vorbild den Streifen über seinen Aufstieg und Fall selbst im ORF anschauen wird. Immerhin konnte Benko vergangene Woche das Gefängnis mit einer Fußfessel verlassen und in eine 60-Quadratmeter-große Wohnung in Innsbruck ziehen.
Folgendes ist über den Film, der am 2. November um 20.15 auf ORF 1 Premiere feiert, bekannt:
- Thomas Stipsits verkörpert den gebürtigen Tiroler - und zeigt ihn als charismatischen, durchaus verletzlichen Charakter. Doch es gibt einen weiteren "Benko"...
- Heino Ferch spielt die zweite Benko-Rolle - eine Art Alter Ego oder Gewissen, der den Unternehmer motiviert, aber auch manchmal vor sich her treibt.
- Gezeigt werden Jagdausflüge im Schneegestöber, Besprechungen mit Investoren in feudalen Büros und Termine in Kaufhaus-Atmosphere
- Zwei Journalisten, gespielt von Harald Schrott und Renate Regel, jagen Benko und versuchen hinter die Fassade des Immo-Imperiums zu blicken.
- TV-Star Patricia Aulitzky übernimmt den Part von Benkos Ehefrau Nathalie in der Verfilmung