WM-Partie verzögert

Gewitter-Chaos schlägt zum zweiten Mal zu

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Das Sechzehntelfinale der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 zwischen Mexiko und Ecuador in Mexiko-Stadt musste aufgrund schwerer Unwetter und eines Blitzeinschlags in der Nähe des Stadions kurzfristig verschoben werden.
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Nur wenige Minuten vor dem geplanten Anpfiff wurden die bereits auf ihren Plätzen wartenden Fans über die Stadionbildschirme darüber informiert, dass das Sicherheitsprotokoll für Gewitter aktiviert wurde.

Warten im Regen

Diese unerwartete Meldung sorgte zunächst für Ungewissheit auf den Rängen, während auch beide Nationalmannschaften in Warteposition verharren mussten. In einer offiziellen Stellungnahme betonte die FIFA, dass die Sicherheit aller Beteiligten – sowohl der Spieler auf dem Spielfeld als auch der Tausenden Zuschauer auf den Tribünen – die absolute Priorität des Organisationskomitees sei. Man richte sich strikt nach den Sicherheitsvorschriften der lokalen Behörden und werde die Partie erst dann starten, wenn die Wetterlage dies gefahrlos zulasse.

Zahlreiche Fans waren weniger als eine Stunde vor dem Anpfiff noch nicht im Aztekenstadion, das mit mehr als 80.000 Zuschauern wieder ausverkauft war.