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GNTM-Star: Schock-Beichte nach Liebes-Aus

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Das ehemalige Model Theresia Fischer hat in einem offenen Interview über die schmerzhaften Gründe für das Scheitern ihrer Beziehung mit Ex-Partner Stefan Kleiser gesprochen.
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Obwohl die Trennung von Stefan Kleiser bereits im Jahr 2025 erfolgte, wirken die emotionalen Nachwehen des Beziehungs-Aus bis heute intensiv nach. Im Gespräch mit "BILD" zeichnete Theresia Fischer ein erschütterndes Bild jenes Moments, der das endgültige Ende der Partnerschaft besiegelte.

Der Kinderwunsch der Reality-Darstellerin stieß bei ihrem damaligen Lebensgefährten auf vehemente Ablehnung. Stefan habe ihr unverblümt erklärt, dass sie ihm bereits anstrengend genug sei und er keine weitere Anstrengung sowie Verantwortung in seinem Leben brauche, weswegen er keinesfalls mehr Nachwuchs zeugen wolle.

Schocknachricht löste monatelange Depressionen aus

Diese schroffe Zurückweisung traf die Influencerin völlig unvorbereitet. Zu "BILD" sagte Fischer über den Moment der Konfrontation: "Das kam wie Kai aus der Kiste, ziemlich ruppig und so spontan, wie es überhaupt nur ging. Es traf mich wie ein Blitzschlag."

Die Worte ihres Partners hinterließen tiefe emotionale Wunden und stürzten das Model in eine monatelange seelische Abwärtsspirale: "Nach diesem Gespräch Anfang März bin ich in ein komplettes Loch gefallen. Ich war sehr schockiert, und mir ging es überhaupt nicht mehr gut. Die Depression war über Monate so stark. Das war der absolute Tiefpunkt."

Klare Vorliebe für ältere Männer bleibt bestehen

Trotz dieser traumatischen Erfahrung bleibt Fischer ihren Präferenzen bei der Partnerwahl treu und schließt Beziehungen zu Gleichaltrigen weiterhin kategorisch aus. Sie betonte, dass sie auf gar keinen Fall einen Gleichaltrigen an ihrer Seite haben möchte, da sie sich schon ihr ganzes Leben lang zu älteren Männern hingezogen fühle.

Allerdings zieht die TV-Bekanntheit nach den jüngsten Enttäuschungen vorerst die Notbremse im Liebesleben. Sie stellte unmissverständlich klar, dass sie nun erst einmal Single bleiben wolle, da sie die Schnauze von Männern schlichtweg voll habe.