Fitness-Streit
Hausverbot im Gym! Reality-Star drohen 250.000 Euro Strafe
In einem emotionalen Instagram-Video schilderte die 25-Jährige unter Tränen, sie sei aus Neid gekündigt worden. Eine Mitarbeiterin habe sich an ihren Spiegelbildern für Social Media gestört. Edda betont zudem, ihr seien intern andere Gründe genannt worden als jene, die nun öffentlich im Raum stehen.
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Fitnesskette widerspricht
John Reed weist die Vorwürfe jedoch zurück. Das Unternehmen bestätigte die fristlose Kündigung und erklärte, Edda Pilz habe mehrfach gegen die Hausordnung verstoßen und sei zuvor bereits abgemahnt worden. Welche konkreten Verstöße letztlich zur Kündigung führten, ließ die Fitnesskette offen.
Hausverbot für alle Studios
Besonders brisant: Laut dem Kündigungsschreiben, das Edda selbst in den sozialen Medien vorlas, gilt für sie ein Hausverbot in allen Studios der RSG Group, zu der John Reed gehört. Sollte sie dieses missachten und erneut eines der Studios betreten, könnte eine Vertragsstrafe von bis zu 250.000 Euro fällig werden
Fans diskutieren im Netz
Der Fall sorgt auch online für heftige Diskussionen. Während einige Fans Edda unterstützen und ihre Vorwürfe ernst nehmen, zeigen viele Verständnis für die Fitnesskette. Immer wieder wird darauf hingewiesen, dass Aufnahmen in Fitnessstudios problematisch sein können, wenn andere Trainierende ohne ihre Zustimmung zu sehen sind.