Große Sorgen
Haut und Knochen: Angst um Ariana Grande
Das Management von Ariana Grande teilte in der Nacht zum Montag mit, dass die Sängerin eine Pause einlegen wird – oe24 berichtete. Die Tournee-Termine starteten am 6. Juni in Oakland, und der letzte Auftritt findet am 1. September in London statt. Eine im Anschluss geplante Spielzeit auf der Theaterbühne wird nicht stattfinden.
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Wirbel um das neue Musikvideo
Auslöser für erneute Diskussionen ist der Clip zum Song "Petal" (auf Deutsch: "Blütenblatt“). Darin singt und tanzt die 33-Jährige vor einer Männer-Jury in einem Büro, gekleidet in schwarze Leggings, ein schulterfreies Oberteil und einen leichten Schal. Da die Künstlerin deutlich schmaler wirkt als früher, sind viele Fans beunruhigt.
Unter dem Video auf YouTube schrieb eine Nutzerin: "Ihr Hals sieht knochig aus, ebenso ihre Arme. Sie ist von Natur aus schlank, aber es kommt langsam an einen Punkt, an dem es nicht mehr gesund ist." Ein anderer Fan fragte: "Wie viele Fachleute mussten dieses Video schon prüfen, und TROTZDEM wurde es veröffentlicht?"
Ein weiterer Kommentar lautete: "Ich kann nur daran denken, wie sehr ich hoffe, dass es ihr gut geht, denn sie sieht buchstäblich krank aus. Sie muss sich Hilfe holen."
Die britische Moderatorin Jameela Jamil (40) schrieb bei Instagram: "Diese arme Frau stirbt möglicherweise direkt vor unseren Augen."
Frühere Äußerungen zu ihrer Gesundheit
Bereits 2023 reagierte die Künstlerin auf ihrem TikTok-Kanal auf Vergleiche mit früheren Aufnahmen. Sie erklärte damals: "Ich weiß, dass es die ungesündeste Version meines Körpers war. Ich nahm damals viele Antidepressiva, trank dazu Alkohol und ernährte mich ungesund. Am Tiefpunkt meines Lebens sah ich zwar so aus, wie Ihr es als 'gesund' bezeichnet, aber das war in Wirklichkeit nicht mein gesunder Zustand."
Immer wieder flammten bei ihren Auftritten die Diskussionen im Netz erneut auf. Ihr Management kritisiert eine "endlose, anhaltenden öffentliche Beobachtung", die entstehen würde.
Ariana Grande lässt Songtexte sprechen
Die Sängerin selbst schweigt zu den aktuellen Diskussionen und lässt stattdessen Songtexte sprechen. In ihrem Song "Petal" singt sie: "Denn alle meine Lieblingsgeschichten enden irgendwie in einer Katastrophe. Aber ich brauche niemanden, der mich rettet, denn diese Musik und ich werden niemals sterben."