Überflutungen

Heftiger Herbststurm fegt über die USA

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Ein schwerer Herbststurm hat im Nordosten der USA den Flugverkehr teilweise lahmgelegt und zu Stromausfällen geführt.
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Hunderte Flüge wurden gestrichen, mehrere Musikfestivals in New York und in Maryland wurden aus Sicherheitsgründen abgesagt. Die Behörden warnten vor starkem Wind sowie Überschwemmungen und gekappte Straßenverbindungen durch heftige Regenfälle. Das gesamte Wochenende hindurch müsse an der Atlantikküste mit Hochwasser gerechnet werden, so der Wetterdienst NWS.

Am Samstagnachmittag (Ortszeit) waren mehr als 95.000 Haushalte in sechs Staaten im Nordosten des Landes ohne Strom, allein 35.000 davon im Staat New York. "Hören Sie gut zu: Es regnet schon, und es wird noch viel mehr Regen erwartet", warnte die New Yorker Gouverneurin Kathy Hochul bei einer Pressekonferenz.

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Meer in Aufruhr

In dem Staat werden in den kommenden Tagen bis zu 150 Liter Regen pro Quadratmeter erwartet. Zudem drohten mehr als sechs Meter hohe Wellen an den Küsten, sagte Hochul. "Die Bedingungen sind sehr gefährlich. Wer an diesem Wochenende ins Meer geht oder sich ihm auch nur nähert, spielt wortwörtlich mit seinem Leben", mahnte die Gouverneurin.

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Am Sitz der Vereinten Nationen in New York City, wo bis Montags Staats- und Regierungschefs aus aller Welt zur UNO-Generaldebatte versammelt sind, wurden Fernseh- und Radiosender wegen starken Windes aufgerufen, ihre technische Ausrüstung in Sicherheit zu bringen.