Jahrelang kannten wir sie fast nur mit ihrem ikonischen XL-Pferdeschwanz. Doch pünktlich zur Herbstsaison überrascht Pop-Superstar Ariana Grande ihre Fans mit einem völlig neuen Look.
Der neue Look: Bob statt XL-Mähne
Ariana Grande ohne ihren weltberühmten "Signature Ponytail"? Ja, die Sängerin scheint genug von ihrem ikonischen Look zu haben! Am Donnerstag überraschte sie ihre Fans auf Instagram mit einer radikalen Typveränderung. Statt der gewohnt straff zurückgebundenen Haare trägt Ari jetzt einen angesagten, schulterlangen Bob in sattem Dunkelbraun.
Doch es ist nicht einfach nur ein Bob: Die Frisur besticht durch einen tiefen Seitenscheitel und frech nach außen geföhnte Spitzen. Dieser sogenannte "Flipped-Out Bob" versprüht 60er-Jahre-Vibes und dürfte sich in Rekordzeit zu dem absoluten Haartrend für diesen Herbst entwickeln.
Fans flippen aus
Nach der Veröffentlichung der Bilder stand das Netz Kopf. Innerhalb kürzester Zeit füllte sich die Kommentarspalte ihres Instagram-Posts mit begeisterten Reaktionen. Prominente Freunde, Kollegen und Millionen Fans feiern Arianas neuen, erwachsenen Look. Auch ihr Freund Ricky Alvarez ließ es sich nicht nehmen, seine Begeisterung für die Typveränderung in den Kommentaren auszudrücken. Gigi Hadid und Nara Smith sind ebenfalls hin und weg vom neuen Style der Sängerin.
Das Ende einer Ära in ihrer Karrierepause
Für Ariana war der High-Ponytail weit mehr als nur eine Frisur, er wurde zu ihrem Markenzeichen und einem festen Bestandteil ihrer Pop-Ästhetik. Dabei entstand der ikonische Look ursprünglich aus der Not heraus: Das ständige Rotfärben ihrer Haare für ihre Rollen bei Nickelodeon hatte ihre natürliche Mähne stark geschädigt. Der hohe Pferdeschwanz wurde so zunächst zur praktischen Lösung und entwickelte sich schließlich zu ihrem absoluten Signature-Look.
Dass sie sich ausgerechnet jetzt von ihrer geliebten Extensions-Mähne trennt, kommt nicht von ungefähr: Medienberichten zufolge nutzt die Sängerin ihre aktuelle Karrierepause, um beruflich wie privat durchzuatmen und ein neues Kapitel aufzuschlagen[3][4]. Welchen besseren Weg gäbe es da, als alte Zöpfe (im wahrsten Sinne des Wortes) buchstäblich abzuschneiden?