Schock-Prognose

Hundertjähriger Kalender: DANN endet die Hitzewelle

© APA/AFP/OSCAR DEL POZO
Österreich erlebt derzeit den Höhepunkt einer außergewöhnlich intensiven Hitzewelle.
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Vielerorts werden Temperaturen von deutlich über 30 Grad erreicht, örtlich sind sogar Spitzenwerte nahe der 40-Grad-Marke möglich. Doch wann ist mit einer Entspannung zu rechnen?

Wer einen Blick in den 100-jährigen Kalender des aktuellen Merkurjahres wirft, findet dort einen Hinweis auf eine Wetteränderung – allerdings erst im Juli.

Nach den Angaben des historischen Kalenders kommt es rund um den Johannistag (24. Juni) zum Höhepunkt der Hitzewelle, die aber noch länger anhält. Erst ab dem 8. Juli ist dann mit einem deutlichen Temperatursturz und Regenwetter zu rechnen.

Der 100-jährige Kalender gilt heute zwar nicht als wissenschaftliches Prognoseinstrument, erfreut sich aber nach wie vor großer Beliebtheit. Seine Wetterregeln gehen auf Aufzeichnungen aus dem 17. Jahrhundert zurück und werden von vielen vor allem als interessante Orientierung für die langfristige Wetterentwicklung betrachtet.