Alarm in USA und Mexiko: der tropische Wirbelsturm errichte am Freitag schon gewaltige 190 Kilometer pro Stunde. Jetzt rufen bereits US-Bundesstaaten den Notstand aus.
Damit bläst der wind schon mit einer Stärke von drei aus fünf. Am Freitagabend oder in der Nacht zum Samstag wird "Isaias" auf die Küste treffen.
Fluglinien bieten Umbuchungen an
Besonders gefährdet sind der Nordwesten Floridas sowie die Bundesstaaten Alabama und Mississippi. Experten warnen: es drohen lebensgefährliche Sturmfluten, heftige Regenfälle und großflächige Überschwemmungen. Tornados können nicht mehr ausgeschlossen werden. Die Experten geben auch an, dass sich der Hurrikan sogar noch weiter verstärken kann.
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Floridas Gouverneur Ron de Santis (Republikaner) warnte schon die Bevölkerung davor, dass der Strom ausgehen wird. "Rechnen sie damit", so der Gouverneur. Jeder sollte genug Lebensmittel daheim haben um 72 Stunden zu überstehen.
Auch in Mexiko droht ein Riesen-Sturm
Der Notstand wurde bereits in Alabama ausgerufen, wo mehrere Küstenorte evakuiert wurden. Evakuierungen finden auch in Florida statt. US-Flieger wie United, Delta und JetBlue bieten auch Umbuchungen an.
Auch in Mexiko stellen sich die Menschen derzeit auf Extremwetter ein. Am Sonntag könne der Tropensturm "Simon", der sich derzeit noch über dem Pazifik befindet, zu einem "mächtigen Hurrikan der Kategorie 4" anwachsen und die Küste des Bundesstaates Jalisco treffen.