Abgesehen von den ganz großen Blockbustern wie "Spider-Man", "Die Odyssee" oder "Toy Story" sorgten zuletzt vor allem die Horror-Filme für Kassa und Aufregung. Sei es der Billig-Streifen "Obsession", der mit nicht einmal einer Million Dollar Budget bereits 474 Millionen Dollar eingespielt hat oder der beklemmende Sci-Fi-Horror "Backrooms" (395 Millionen). Jetzt, passend zu den heißen Temperaturen, kommt der "Ice Cream Man" und der hat es wahrlich in sich.
Horrorfilme boomen - jetzt kommt der "Ice Cream Man"
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Horror Wunderkind Eli Roth, der schon mit "Hostel" oder "Cabin" Fever für Gruseln sorgte, bringt ab Donnerstag einen geheimnisvollen Eisverkäufer (Orphan-Black-Star Ari Millen) mit seinem blau weißen Eiswagen in die Kleinstadt Bayleen Bay und damit das frostige Grauen. Denn jedes Kind, das angelockt von Weihnachtsmusik sein Eis verspeist, verwandelt sich in eine mordlustige Bestie und greift die Mitmenschen an - auch mit Baseballschläger, Elektroschleifer, Feuerlöscher oder Bügelsäge.
Aus dem unbeschwerten Sommer wird ein Albtraum, der Bayleen Bay an den Rand des Zusammenbruchs bringt und die Bewohner mit einer kaum begreiflichen Gefahr konfrontiert. Auch den mürrischen Priester (Benjamin Byron Davis), der das dunkle Geheimnis des "Ice Cream Man" kennt.
86 Minuten Trash und Splatter in Reinkultur. Ein Film, der uns trotz tropischen Temperaturen das Blut in den Adern gefrieren lässt