Rekord-Regenfälle fordern Menschenleben in der Metropole am Bosporus: schon drei Tote, weiters werden Stand Donnerstag noch vier Personen vermisst.
Bub starb in Wasserpfütze
Evakuierungen, sowie Such- und Rettungsaktion sind noch lange nicht vorbei. Es gießt nach wie vor in Strömen, weitere extreme Regenfälle werden in den kommenden Tagen erwartet, die Lage ist also noch weit entfernt vom Gefahren-Aus. Wetterberichte gehen davon aus, dass noch bis Samstag schwere Unwetter toben. werden.
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Eine 34-jährige starb bei dem Versuch die vollgeschwemmte Straße zu überqueren im Stadtteil Sariyer. Ein 14-jähriger Junge erlitt einen tödlichen Stromschlag in einer Wasserpfütze.
Ebenfalls in Sariyer retteten Teams von der Unterwasserrettung, dem Katastrophenschutz, der Feuerwehr, der Küstenwache und dem Ordnungsamt in ihrem Geschäft eingeschlossene Personen.
Lichtblick: U-Bahn fährt wieder
In einigen Bezirken auf der europäischen Seite fielen Strom und Wasser aus oder der Strom wurde abgestellt, dies hielt bis in der Früh an.
Die zeitweise eingeschränkten U-Bahnen und Straßenbahnen haben den Betrieb jetzt aber wieder aufgenommen