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Trump: Live-Hinrichtung in den USA abgesagt

Ein Mann mit roter "USA"-Kappe steigt nachts die Flugzeugtreppe vor Präsidentensiegel hinab.
© APA/AFP/KENT NISHIMURA
Die Exekution des Fort-Hood-Amokläufers Nidal Hasan wird nun doch nicht live im Internet übertragen. Das gab US-Präsident Donald Trump auf Truth Social bekannt.
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US-Präsident Donald Trump informierte auf seiner Kurznachrichtenplattform Truth Social über die Absage der geplanten Übertragung im Netz. Ursprünglich stand im Raum, die Vollstreckung der Strafe öffentlich zu zeigen.

Ein Mann mit Bartansatz und kurzem Haar sitzt in einem Rollstuhl und blickt neutral in die Kamera.
Nidal Hasan © AFP

Keine Kameras beim Erschießungskommando

Trump erklärte zu der Entscheidung: "Nach all dem denke ich, dass eine Live-Übertragung der Hinrichtung, bei der alle zusehen könnten, eine starke abschreckende Wirkung gehabt hätte, da die Welt dann miterleben könnte, wie Amerika mit Terroristen und Abschaum wie Hasan umgeht; doch viele sehr gute und wohlmeinende Menschen möchten lieber nicht mitansehen, wie er stirbt – weder per Live-Stream noch über andere visuelle Medien. Er wird wie geplant durch ein Erschießungskommando hingerichtet, doch dieses Ereignis wird nicht live übertragen."

Vollstreckung der Strafe wie geplant

Der Fort-Hood-Amokläufer Nidal Hasan wird somit wie vorgesehen durch ein Erschießungskommando hingerichtet. Sämtliche visuellen Medien sowie Live-Streams bleiben bei der Exekution jedoch ausgeschlossen.

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