Kampf
Jazz Gitti zeigt "Schaden" der Krebstherapie
Der Schock war groß, als Austropop-Legende Jazz Gitti ihre Krebs-Diagnose öffentlich machte: Bei ihr wurde Mitte Mai am rechten Ellbogen ein Merkelzellkarzinom entdeckt - eine extrem seltene und aggressive Form!
Die Sorge um die Entertainerin war groß. Die 79-Jährige ließ seitdem ihre Fans an ihrem durchaus schweren und schmerzhaften Weg - mit mehreren Operationen und fünf Wochen Strahlentherapie - teilhaben. Jetzt gibt es endlich wieder ein Update.
"Strahlentherapie vorbei! Große Erleichterung"
Auf Instagram postet sie ein Video, in dem sie ein Update zu ihrer Behandlung gibt: Das PET-CT zeigte ja schon im August keine vergrößerten Lymphknoten und auch keine Metastasen. Große Erleichterung bei der Sängerin - und ihren Fans.
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Denn das hieß für Jazz Gitti alias Martha Butbul: Sie braucht keine Chemotherapie. Diese wäre in ihrem Alter auch zusätzlich eine Belastung für ihren Körper gewesen.
Nun hat die tapfere Künstlerin auch ihre tägliche Bestrahlung hinter sich, wie sie mit "großer Erleichterung" bekannt gibt. Doch: Die Strahlentherapie hat "leider Schaden" am Ellbogen verursacht.
"Den müssen wir noch hinkriegen - aber das packen wir schon!" gibt sie sich gewohnt kämpferisch. Dazu hält sie ihren Ellbogen mit einer großen Brandwunde in die Kamera - nichts für schwache Nerven!
Ihre gute Laune lässt sich Gitti aber nie verderben und fordert ihre Fans auf, das Video und Posting zu teilen: "Schickt es Familie oder Freunden, die gerade etwas Aufmunterung brauchen - verbreitet gemeinsam gute Laune, Hoffnung und Lebensfreude!"