Auto-Inszenierung

"Jedermann" Hochmair stand für KIA unter Strom

© Andreas Tischler / Vienna Press
Schauspielstar Philipp Hochmair sorgte mit einer einmaligen Performance im Wiener MuseumsQuartier für Aufsehen. Gemeinsam mit Kia verband er Kultur und Technologie.
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Der direkt aus Salzburg angereiste Philipp Hochmair machte Samstag das Wiener MuseumsQuartier zum Schauplatz einer außergewöhnlichen Live-Inszenierung. Vor der Wasserbar des Café Leopolds stand der Schauspieler am Samstagabend im Mittelpunkt der Performance, um seine Energiereserven am Kia EV9 aufzuladen. Hochmair rezitierte und performte unmittelbar sowie ungeprobt mit hoher physischer Intensität. Während des Auftritts wurden Vitaldaten wie Herzfrequenz, Atmung, Sauerstoffsättigung, Hauttemperatur und Bewegung aufgezeichnet sowie in Echtzeit audiovisuell übersetzt.

Philipp Hochmair © Andreas Tischler / Vienna Press

Technologie trifft auf schauspielerische Energie

Mit der Dynamik des Auftritts veränderten sich auch die aufgezeichneten Werte und die technische Show. Über die Vehicle-to-Load-Funktion versorgte das vollelektrische SUV Kia EV9 die Licht- und Soundtechnik mit Strom. "Während meiner Laufbahn erfinde ich mich in meinen Performances immer wieder neu. Deshalb suche ich Räume, in denen ich etwas wagen und ausprobieren kann, das ich noch nie gemacht habe", erklärte Philipp Hochmair. Er betonte, dass ihn das Zusammenführen von Dingen fasziniere, die auf den ersten Blick nicht zueinander passen.

Philipp Hochmair und Christine Heeger © Andreas Tischler / Vienna Press

Verbindung von Mensch und Maschine

Die Inszenierung übersetzte den Markenclaim "Movement that inspires" von Kia in ein kulturelles Event. Christine Heeger, General Manager Marketing von Kia Austria, sagte: "Philipp Hochmair steht für Intensität, Präsenz und eine enorme Energie. In unserer Inszenierung wurde der Kia EV9 zur Quelle dieser Energie: Elektrizität wurde zu Ausdruck, Bewegung und Performance." Man habe Elektromobilität spürbar machen wollen. Auch Sven Beyer, künstlerischer Leiter von phase7, erklärte das Konzept: "Mit dieser Installation machen wir die Verbindung zwischen Mensch und Maschine unmittelbar erlebbar." Die Herausforderung bestand laut Beyer darin, modernste Sensortechnologie mit der physischen Präsenz des Künstlers für diese internationale Premiere zu verknüpfen.

Philipp Hochmair © Andreas Tischler / Vienna Press