Portugal-Eklat

Jesus gegen Ronaldo: Streit geht in nächste Runde

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Rund um das portugiesische Nationalteam herrscht Aufregung. Teamchef Jorge Jesus weist Berichte über eine angebliche Entschuldigung bei Superstar Cristiano Ronaldo entschieden zurück.
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Jorge Jesus stellt fest, dass er sich bei niemandem entschuldigt habe. Der 72-jährige Teamchef reagierte damit direkt auf Berichte, wonach er Cristiano Ronaldo um Verzeihung gebeten und ein öffentliches Statement angekündigt haben soll.

Gerüchte nach dem Zoff

Auslöser der Diskussionen war ein Zoff zwischen dem Trainer und dem Superstar, der in der Abreise von Ronaldo gipfelte. Der spanische Journalist Edu Aguirre hatte in der Talkshow "El Chiringuito" behauptet, dass Jesus beim Stürmer persönlich um Entschuldigung gebeten habe. Zudem sei ein öffentliches Statement des Teamchefs versprochen worden.

Klartext nach dem Spiel

Nach dem 2:1-Sieg von Portugal gegen Norwegen stellte Jesus die Situation eindeutig klar. Er hielt fest: "Ich habe nie versprochen, mich öffentlich zu entschuldigen. Es ist gelogen! Ich entschuldige mich bei niemandem".

Tür für Comeback offen

Trotz des Konflikts ist eine Rückkehr des Superstars in das Nationalteam nicht gänzlich ausgeschlossen. Der Teamchef hielt bezüglich der Zukunft fest: "Für mich ist Cris bei der nächsten Nominierung – sofern er bei Al-Nassr spielt – ein Kandidat für den Kader. Wenn er zurückkehren will, wird er zurückkehren".