Nach Schüssen

Jetzt verbannt Brüssel E-Scooter von den Straßen

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In der belgischen Hauptstadt gilt nach erschreckenden Vorfällen ein Teilverbot.
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Brüssel zieht die Reißleine: Bei über einem Viertel aller Schießereien zwischen Januar 2025 und Juli 2026 waren die Roller im Spiel.

Die Stadt versinkt nämlich immer mehr im Drogen-Krieg. Kriminelle nutzen jetzt sogar E-Scooter als Flucht-Flitzer, um nach brutalen Drive-by-Shootings unerkannt zu entkommen.

Auch Zentrum verbannt die E-Scooter

In der Brüsseler Gemeinde Uccle zieht Bürgermeister Boris Dilliès die Reißleine und verhängt ein striktes Fahr- und Parkverbot für E-Scooter – das gilt sowohl für Leih-Roller als auch für private Scooter.

Die besonderen Regeln gelten laut der Nachrichtenagentur Belga in 19 sogenannten Brennpunktgebieten, in denen sich der Drogenhandel besonders stark konzentriert.

Betroffen sind unter anderm: Der Gare du Midi (Südbahnhof) und der Gare du Nord (Nordbahnhof), das historische Zentrum und die berüchtigten Viertel Molenbeek, Schaerbeek und Saint-Josse-ten-Noode.