34.500 Euro
Jimi Blue Ochsenknecht wegen schweren Betrugs verurteilt
Dem 34-Jährigen war vorgeworfen worden, im Jahr 2021 - nach einer mehrtägigen Geburtstagsfeier - eine Rechnung für ein Hotel im Tiroler Kirchberg von knapp 14.000 Euro nicht bezahlt zu haben. Und dies über mehrere Jahre.
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Das Urteil war vorerst nicht rechtskräftig. Weder Staatsanwaltschaft noch Verteidigung gaben eine Erklärung ab. Der Reality-TV-Star war bei der rund einstündigen Verhandlung im Großen Schwurgerichtssaal wie angekündigt nicht anwesend. Es bestand auch keine Verpflichtung dazu. Unter anderem die im Zuge der Causa nach einer Diversion bereits bezahlten 18.000 Euro würden auf die nunmehrige Strafe angerechnet, erklärte die Richterin.
Der erste Betrugsprozess gegen den Sohn von Schauspiellegende Uwe Ochsenknecht war im August 2025 am Landesgericht diversionell gegen eine auferlegte Zahlung einer Geldbuße von ebenjenen 18.000 Euro erledigt worden. Ochsenknecht bezahlte daraufhin das Geld in Raten. Letztlich gab aber das Oberlandesgericht Innsbruck (OLG) einer Beschwerde der Staatsanwaltschaft gegen die diversionelle Erledigung des Strafverfahrens statt, weshalb es zu einer Neuauflage bzw. Fortsetzung des Prozesses kam.