"Office Romance"
J.Lo: Netflix-Streifen ist Millionen-Hit
Die brandneue Liebeskomödie "Office Romance" mit Jennifer Lopez und Brett Goldstein hat einen fulminanten Start hingelegt und ist direkt auf Platz eins der Netflix-Filmcharts gelandet. Innerhalb von nur drei Tagen nach der Veröffentlichung am 5. Juni 2026 verzeichnete der Streifen bereits stolze 20,9 Millionen Abrufe. Dies geht aus den offiziellen Wochencharts hervor, die der Streamingdienst am Dienstagabend veröffentlichte.
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Weltweiter Erfolg der Liebeskomödie
Die romantische Komödie avancierte in den Tagen vom 1. bis zum 6. Juni zum absoluten Nummer-eins-Hit in insgesamt 63 Ländern. Neben den USA, Kanada und Argentinien stürmte der Film auch in Ägypten, Südafrika und zahlreichen europäischen Ländern die Spitze – darunter Italien, Dänemark, Polen, Schweden sowie Deutschland, Österreich und die Schweiz.
Darum geht's
In der Story verkörpert Superstar Jennifer Lopez (56) die selbstbewusste Jackie Cruz, die als CEO die familieneigene Fluggesellschaft leitet. Ihr Co-Star Brett Goldstein (45) schlüpft in die Rolle des Anwalts Daniel Blanchflower, der sich gemeinsam mit der Chefin um einen anstehenden, brisanten Rechtsstreit kümmern soll. Dabei knistert es zwischen den ungleichen Charakteren gewaltig.
Das Problem der beiden: Die strengen Unternehmensrichtlinien der Fluggesellschaft untersagen jegliche Liebesbeziehungen am Arbeitsplatz strikt, weshalb das Nachgeben der eigenen Gefühle weitreichende Konsequenzen mit sich bringt. Goldstein verfasste das Drehbuch übrigens selbst mit und schrieb die Rolle von Anfang an mit dem Gedanken an Lopez. Die Regie übernahm Ol Parker, der bereits durch Erfolge wie "Ticket ins Paradies" und "Mamma Mia! Here We Go Again" bekannt ist.
Durchwachsene Kritiken der Experten
Trotz des gigantischen Erfolgs beim Publikum zeigten sich die Kritikerinnen von dem Werk eher weniger begeistert. Die internationalen Pressestimmen fielen nach der Veröffentlichung weitgehend durchwachsen aus.
Meinungen der Fachportale
- New York Times: Die Autoren versuchten, die typischen Wendungen einer kompletten Streaming-Staffel in einen zweistündigen Film zu quetschen. Die Umsetzung sei leider nicht recht gelungen.
- Filmdienst: Das Portal betitelte die Produktion als "eine weitgehend fade romantische Komödie". Dem Film fehle für die eigentliche Brisanz des Themas – die Asymmetrie einer Beziehung zwischen Chefin und Angestelltem – jegliches Gespür und somit der nötige Biss.
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