Hahnenkamm

Kitzbühel: Das wird an der Streif jetzt umgebaut

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Was am Hahnenkamm jetzt alles umgebaut wird.
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Rund um die Streif wird derzeit kräftig gearbeitet – allerdings nicht an der Rennstrecke für den nächsten Weltcup-Einsatz, sondern vor allem an der Infrastruktur. Der Kitzbüheler Ski Club investiert heuer rund 500.000 Euro, um das Zielgelände und die technischen Anlagen für die Zukunft zu rüsten. Das berichtet die Tiroler Tageszeitung.

Im Bereich von Zielsprung und Kompression laufen aktuell umfangreiche Grabungsarbeiten. Erneuert beziehungsweise erweitert werden unter anderem Leitungen für Strom und Wasser sowie Teile des Kanalnetzes. Auch technische Einrichtungen werden angepasst. Damit soll die Versorgung im Zielbereich zuverlässiger funktionieren und gleichzeitig die Infrastruktur für die Zuschauer verbessert werden.

Infrastruktur

Ein wichtiger Punkt sind dabei die großen Videowände und die neue Kaisertribüne. Diese wurde bei den Hahnenkamm-Rennen 2026 erstmals errichtet und soll für die kommende Ausgabe 2027 deutlich vergrößert werden. Die laufenden Arbeiten schaffen dafür die nötigen technischen Voraussetzungen.

Im Herbst geht es außerdem auf dem angrenzenden Golfplatz weiter. Dort sind zusätzliche Grabungsarbeiten vorgesehen. Die Maßnahmen sind Teil eines größeren Plans, das Zielstadion der berühmten Streif langfristig fit zu machen.

Für die Veranstalter steht dabei nicht nur die Rennstrecke selbst im Mittelpunkt. Neben der Sicherheit der Skirennfahrer und der Beschneiung rückt heuer vor allem die Infrastruktur für die Fans in den Fokus. Ziel ist es, auch bei künftig steigenden Anforderungen die gewohnt hohen Standards rund um das Hahnenkamm-Rennen gewährleisten zu können.