Es geht um Millionen

Klopp-Krimi: Entscheidung vor WM-Finale

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Jürgen Klopp will den DFB übernehmen und der DFB will Klopp als Bundestrainer, dennoch ist der Deal noch lange nicht fix.
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Seit dem offiziellen Aus von Julian Nagelsmann als Bundestrainer in Deutschland ist klar, dass Jürgen Klopp der absolute Wunschkandidat für die Nachfolge ist. Nicht nur der Verband und der Kult-Coach wollen es, auch das ganze Land ist davon begeistert.

Und dennoch ist der Deal noch lange nicht fix. In dieser Woche soll es erste Verhandlungen zwischen Klopp und der DFB-Spitze mit Präsident Bernd Neuendorf und Vizepräsident Hans--Joachim Watzke geben. Die Landung ist für Donnerstag in New York geplant.

Klopp kündigte bereits "intensive Gespräche" an. Dabei soll es am Freitag oder Samstag laut Sky Sport vor allem um die Vertragslaufzeit, Gehalt, Sponsorenverträge und wie viel Macht Klopp im DFB erhalten wird, gehen.

Klopp casht mehr als Nagelsmann

Erst wenn diese Verhandlungen erfolgreich abgeschlossen sind, will der DFB mit seinem derzeitigen Arbeitgeber Red Bull aufnehmen. Dort casht Klopp als Head of Global Soccer derzeit etwa 10 Millionen Euro im Jahr. Mit dieser Gehaltsvorstellung wäre er sogar noch teurer als sein Vorgänger Julian Nagelsmann. Gut möglich, dass er für seinen Traum-Job auch auf ein paar Millionen verzichten würde.

Alle Beteiligten gehen davon aus, dass sich der DFB mit dem Erfolgstrainer einig wird. Doch dann wird es knifflig. Es folgen die Verhandlungen mit Red-Bull-CEO Oliver Mintzlaff, der eine hohe Ablöse verlangen soll.

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Mintzlaff reist nächste Woche ebenfalls nach New York, könnte auch beim Finale im Stadion sein. Im Rahmen dieser Reise sollen dann die finalen Verhandlungen stattfinden und der Millionen-Krimi enden. So lange muss der DFB noch auf ein Happy End hoffen.