Die Zahlen entsprechen einem ein Umsatzzuwachs um 176 Millionen Euro oder 2,8 Prozent gegenüber 2024, wie der NÖ Wirtschaftspressedienst einer Analyse des Handelsforschungsinstituts NielsenIQ (NIQ) entnimmt. Die Zahl der Verkaufsstellen ist um 25 von 1.267 auf 1.242 zurückgegangen.
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Super- und Verbrauchermärkte führen klar
Das größte Stück vom Umsatzkuchen haben sich im Vorjahr die Supermärkte – das sind Geschäfte mit Verkaufsflächen zwischen 400 m2 und 1.000 m2 – abgeschnitten. 2025 erzielten die 710 Supermärkte in Niederösterreich und dem Nordburgenland einen Gesamterlös von fast 3,78 Milliarden Euro.
Dahinter folgen die Verbrauchermärkte mit Verkaufsflächen über 1.000 m2, wozu u.a. die Interspar- oder Billa Plus-Geschäfte zählen. Im Vorjahr haben die 180 in der Ostregion ohne Wien angesiedelten Verbrauchermärkte knapp 2,46 Milliarden Euro erwirtschaftet.
Am anderen Ende der Skala findet die der kleine Lebensmittelhandel mit Verkaufsflächen von weniger als 400 m2, wozu auch die Greißler gehören. Im Vorjahr kamen die 352 Geschäfte dieses Typs in Niederösterreich und dem Nordburgenland auf einen Gesamtumsatz von 308 Millionen Euro.