Der achtfache Gesamtweltcupsieger lässt bei seinen Comeback-Plänen keineswegs locker. Auf Instagram teilte der mittlerweile für die Niederlande startende Österreicher aktuelle Eindrücke aus dem Kraftraum und kommentierte diese gewohnt knapp: "No hype. Just work. Another gym session done." (Übersetzt: Kein Hype. Nur harte Arbeit. Wieder ein Training absolviert.) Dieser Beitrag unterstreicht, was er bereits in den vergangenen Monaten über seine intensive Vorbereitung gesagt hat.
Bereits Ende Juni erklärte der 37-Jährige, rund 25 Stunden pro Woche zu trainieren, um wieder die für den Weltcup nötige Fitness zu erreichen. Zu diesem Zeitpunkt fehlten ihm nach eigener Einschätzung noch etwa zehn Prozent zur geforderten Form. Der jüngste Social-Media-Post macht deutlich, dass er weiterhin hart an der körperlichen Basis für ein mögliches Comeback feilt – auch wenn er sich mit großen Ankündigungen nach wie vor zurückhält.
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Ob Hirscher tatsächlich wieder im Weltcup an den Start geht, liegt allerdings nicht nur an seiner Physis. Die ursprünglich gewährte Wildcard steht ihm für die neue Saison nicht mehr automatisch zur Verfügung. Der niederländische Skiverband führt deshalb derzeit Gespräche mit der FIS über eine Lösung.
Unterstützung erhält der Routinier dabei aus seiner Heimat: Die frühere österreichische Weltmeisterin Alexandra Meissnitzer sprach sich öffentlich dafür aus, ihm erneut eine Wildcard einzuräumen.