Privater Talk

Rebecca Mir: 2. Baby mit Massimo?

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Seit mittlerweile elf Jahren gehen "Let’s Dance"-Star Massimo Sinató und TV-Moderatorin Rebecca Mir als Ehepaar durchs Leben. Am Rande einer Veranstaltung sprach der beliebte Profitänzer überraschend offen über seine Familienplanung.
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Sie gelten in der deutschsprachigen Promi-Landschaft seit Jahren als absolutes Vorzeigepaar: Auf der einen Seite der feurige TV-Tänzer Massimo Sinató, auf der anderen die charmante Moderatorin Rebecca Mir. Vor fünf Jahren krönte die Geburt ihres gemeinsamen Sohnes das Liebesglück der beiden. Beim sogenannten KinderTag in Berlin nutzte der Tänzer die Gelegenheit, um über die damaligen Umstände und das persönliche Timing zu sprechen.

Für ihn sei der Schritt zur Vaterschaft damals keineswegs verfrüht oder verspätet gewesen. Entscheidend sei vielmehr die emotionale Reife der Partnerschaft gewesen. Gegenüber BUNTE.de erklärte er rückblickend, dass es nicht nur darauf ankomme, wo man persönlich im Leben stehe, sondern vielmehr, an welchem Punkt sich das Paar gemeinsam befinde. Das Timing habe damals schlichtweg perfekt gepasst. Zudem betonte Sinató mit einem Schmunzeln, dass seine Ehefrau am Ende die finale Entscheidung getroffen habe und sie heute überglückliche Eltern seien.

Die Frage nach weiterem Nachwuchs und Töchterchen

Angesichts der familiären Harmonie stellt sich für viele Fans unweigerlich die Frage, ob der gemeinsame Sohn ein Einzelkind bleiben wird oder ob sich das Traumpaar noch ein Geschwisterchen wünscht. Auf die direkte Nachfrage nach weiterem Nachwuchs reagierte der Profitänzer gewohnt humorvoll. Er lachte und stellte klar, dass man für diese Entscheidung seine Ehefrau fragen müsse.

Auch hinsichtlich des Geschlechts eines möglichen zweiten Kindes zeigte sich Sinató völlig uneitel. Ihm sei es von Anfang an nicht wichtig gewesen, ob es ein Mädchen oder ein Bub wird. Im Vordergrund stehe einzig und allein, dass das Kind gesund und wohlauf sei. Seine Familie empfinde er als wahnsinnig großes Geschenk und betonte liebevoll, wie sehr er seinen wunderbaren kleinen Sohn schätze.

Basteln, Tanzen und der Kampf gegen die Bildschirme

Neben der Zukunftsplanung gewährte der Tänzer auch detaillierte Einblicke in den ganz normalen Erziehungsalltag. Vater und Sohn verbringen sehr viel gemeinsame Zeit mit kreativen Beschäftigungen. So gehören Malen, Basteln und natürlich das Tanzen zum täglichen Programm. Wenn der Musiker und Tänzer am heimischen Klavier sitzt, klimpert der Fünfjährige begeistert mit. Massimo beschreibt seinen Sprössling als ungemein fröhliches und kreatives Wesen.

Ein großes Anliegen ist den Eltern jedoch der bewusste Umgang mit digitalen Medien. Beide versuchen konsequent, die Bildschirmzeit ihres Sohnes so weit wie möglich zu reduzieren. Ganz vermeiden lasse sich der Konsum von Zeichentrickserien wie der Biene Maja bei Kindergeburtstagen, Besuchen bei Freunden oder während wichtiger beruflicher Besprechungen zwar nicht, doch die Eltern steuern aktiv dagegen, um dem Nachwuchs alternative Beschäftigungen zu bieten.

Rebecca Mir übersetzt Harry Potter live auf Deutsch

Als wahrer Glücksgriff erweist sich dabei die Leidenschaft von Mama Rebecca Mir für Literatur. Der gemeinsame Sohn liebt Geschichten rund um den Zauberschüler Harry Potter. Da Mir selbst ein riesiger Fan der Buchreihe ist, hat sie sämtliche englischsprachigen Originalausgaben zu Hause im Regal stehen.

Um ihrem Sohn die magischen Abenteuer näherzubringen, betreibt die Moderatorin einen bemerkenswerten Aufwand: Sie liest die dicken englischen Wälzer vor und übersetzt den Text Satz für Satz in Echtzeit ins Deutsche. Für die junge Mutter ist dieses gemeinsame Vorleseritual eine riesige Freude, die den Sohn fasziniert und gleichzeitig den perfekten Ausgleich zur digitalen Welt schafft.