Er wollte 20 Mio.€

Millionen-Gier stoppt Guardiola-Sensationsdeal

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Der große Trainer-Coup bleibt offenbar aus! Pep Guardiola wird nach übereinstimmenden italienischen Medienberichten nicht neuer Teamchef der Squadra Azzurra.
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Laut "Sky Italia" hat Guardiola dem italienischen Fußballverband aus persönlichen Gründen abgesagt. Dabei hatte FIGC-Präsident Giovanni Malagò zuletzt bestätigt, dass es Gespräche mit dem Startrainer gegeben hatte. Doch spätestens beim Geld wurde klar: Der Deal war kaum zu stemmen. Guardiolas Umfeld soll laut italienischen Medien ein Jahresgehalt von rund 20 Millionen Euro verlangt haben – doppelt so viel, wie die FIGC zuletzt auf den Tisch legte. Malagò räumte offen ein, dass sich der Verband "mehr hätte strecken müssen, als vernünftig gewesen wäre".

Auch Ancelotti war Thema

Damit geht die Suche nach einem neuen Teamchef in Italien weiter. Auch Carlo Ancelotti galt als heißer Kandidat – mit dem Erfolgstrainer soll es sogar bereits Gespräche gegeben haben. Doch der Italiener bleibt Brasilien treu und will die Seleção bis zur Copa América 2028 und zur WM 2030 führen. Sein Vertrag läuft entsprechend langfristig.

Jetzt rücken andere prominente Namen in den Fokus. Ex-Teamchef Roberto Mancini, derzeit vereinslos, und Andrea Pirlo, aktuell bei United FC in den Vereinigten Arabischen Emiraten tätig, gelten weiterhin als aussichtsreiche Kandidaten. Einer von ihnen soll Gennaro Gattuso beerben, der nach der erneut verpassten WM-Qualifikation im April seinen Posten räumen musste.