Bundestrainer

Alle Details zum Klopp-Deal beim DFB

Ein Mann mit Bart spricht nachdenklich bei einer Pressekonferenz vor Sponsoren-Logos.
© APA/AFP/JOHN MACDOUGALL
Jürgen Klopp wird offiziell als neuer deutscher Bundestrainer präsentiert. Nach dem enttäuschenden WM-Debakel übernimmt der Wunschkandidat des Verbandes die Führung der Nationalmannschaft.
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Am heutigen Freitag wird Jürgen Klopp (59) in Frankfurt offiziell als neuer Bundestrainer vorgestellt. Er übernimmt die Nationalmannschaft als Nachfolger von Julian Nagelsmann und soll einen Vertrag bis zur WM 2030 unterschreiben. Für den DFB war der ehemalige Vereinstrainer von Beginn an die absolute Wunschlösung nach dem letzten WM-Debakel. DFB-Präsident Bernd Neuendorf (65) betonte während der Präsentation: "Wir haben sehr intensiv gesprochen in den letzten Wochen. Er war von Anfang an unsere Wunschlösung, da waren wir uns im Verband einig. Wir haben das Konzept sehr konsequent verfolgt. Wir haben uns um Jürgen Klopp bemüht. Er ist die beste Lösung."

Drei Männer posieren lächelnd zusammen bei einer Pressekonferenz vor Sponsorenlogos.
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Einstimmige Entscheidung für Klopp

Am Freitagmorgen gab es dazu eine entscheidende Sitzung von Aufsichtsrat und Gesellschafterversammlung der DFB GmbH und Co. KG. Dabei stimmten die Verantwortlichen einstimmig für die Personalie. Neuendorf erklärte dazu: "Wir sind froh, ihn als neuen Bundestrainer präsentieren zu dürfen." Daraufhin betrat Jürgen Klopp zusammen mit DFB-Präsident Bernd Neuendorf, Bundesliga-Präsident und DFB-Vize Hans-Joachim Watzke (67) sowie DFB-Pressesprecherin Franziska Wülle (34) das Podium.

Ein Mann spricht auf einer Pressekonferenz vor Werbewänden mit Logos und Sponsoren.
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Bekannte Gesichter im Trainerteam

Neben der Personalie an der Spitze wurde auch das neue Trainerteam offiziell bestätigt. Es stehen Jürgen Klopp künftig Peter "Piet" Krawietz (54), Pepijn Lijnders (43) und der ehemalige Nationalspieler Sven Bender (37) zur Seite. Mit diesem Stab geht der Verband nun in die Vorbereitung auf die kommenden Aufgaben bis zum nächsten Großturnier im Jahr 2030.

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