Marillen-Saison

Mit diesen genialen Tricks erkennen Sie reife Marillen im Supermarkt

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Endlich Sommer, endlich Marillen-Zeit. Doch wer kennt es nicht? Man freut sich auf einen saftig-süßen Biss, und stattdessen ist die Frucht steinhart, schmeckt mehlig oder ist völlig fad. Damit Ihr nächster Einkauf kein Reinfall wird, verraten wir Ihnen die besten Tricks, wie Sie reife Marillen zielsicher erkennen.
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Was gibt es Schöneres, als im Sommer in eine saftig-süße Marille zu beißen? Die goldgelben bis tiefroten Früchte lachen uns in den Regalen wieder verführerisch an. Doch wer sich im Supermarkt umschaut, merkt schnell: Viele Marillen sehen zwar gut aus, enttäuschen aber geschmacklich. Entweder sind sie noch hart und fade oder schon überreif und mehlig. Wir verraten, wie Sie Fehlkäufe in Zukunft garantiert vermeiden.

Trick 1: Der Schnupper-Test

Wahre Schönheit kommt von innen und das riecht man. Laut Ernährungsexperten ist der beste Indikator für eine vollreife Marille ihr intensiver, aromatischer Duft. Schnuppern Sie unauffällig an der Frucht: Verströmt sie keinen Geruch, lassen Sie sie besser liegen. Nur wenn Ihnen ein fruchtig-süßes Aroma entgegenweht, können Sie sich auf eine wahre Geschmacksexplosion freuen.

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Trick 2: Der sanfte Druck-Test

Nehmen Sie die Marille in die Hand und üben Sie mit dem Daumen einen ganz leichten Druck aus. Die perfekte Frucht gibt sanft nach, ist aber noch formstabil. Ist sie steinhart? Finger weg! Zu früh geerntete, harte Marillen reifen oft nicht mehr richtig nach und bleiben geschmacklich trocken und fad. Ist sie hingegen schon extrem weich, droht ein mehliger Geschmack.

Trick 3: Der Optik-Check

Eine vollreife, köstliche Marille erkennen Sie an ihrer makellosen "Pfirsichhaut". Die Schale sollte prall, straff und samtig behaart sein, ganz ohne tiefe Falten oder Dellen. Wirkt die Haut runzelig, hat die Frucht ihre besten Tage leider bereits hinter sich.

Trick 4: Der große Farb-Mythos

Viele greifen instinktiv zu den dunkelsten, rötlichsten Früchten im Regal. Ein fataler Fehler! Die Farbe der Marille sagt nämlich so gut wie nichts über ihren Reifegrad aus. Die Färbung hängt schlichtweg von der jeweiligen Sorte ab und schwankt natürlicherweise von Hellgelb über Orange bis hin zu Rot. Ein blasses, gelbes Exemplar kann also weitaus reifer und süßer sein als eine tiefrote Frucht.

So lagern Sie Marillen richtig

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Haben Sie die perfekten Marillen ergattert? Dann machen Sie bloß nicht den Fehler, sie sofort in den Kühlschrank zu verbannen. Die Kälte lässt das empfindliche Sommer-Aroma sehr schnell verfliegen. Am besten lagern Sie die druckempfindlichen Früchte an einem kühlen, schattigen Ort und vernaschen sie zügig. Falls Sie doch mal ein Exemplar erwischt haben, das minimal zu fest ist: Legen Sie es bei Zimmertemperatur in eine Papiertüte, dort kann die Frucht (sofern sie nicht komplett unreif geerntet wurde) noch ein bis zwei Tage nachreifen.