ÖBB-CEO Andreas Matthä kündigte in einem Schreiben an den Verkehrslandesrat Maßnahmen zur Erhöhung der Betriebsqualität an.
Matthä reagierte in dem der APA vorliegenden Brief durchaus mit Wohlwollen auf die Forderungen Landbauers. Bis zum Fahrplanwechsel im Dezember sollen nun zusätzliche Fahrzeugreserven bereitstehen, um die Auswirkungen technischer Ausfälle und kurzfristiger Einschränkungen zu reduzieren. An wichtigen Bahnknoten wie Wiener Neustadt, St. Pölten und Amstetten sollen die Abläufe überprüft und nach Möglichkeit optimiert werden, um Anschlussverluste zu minimieren. Zudem wollen die ÖBB bei Störungen rasch informieren, störungsbedingte Einschränkungen verringern und Ressourcen noch effizienter nutzen.
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"Unsere Pendler müssen sich auf die Bahn verlassen können. Pünktliche Züge und funktionierende Anschlüsse müssen wieder zur Normalität werden. Dass ÖBB-CEO Matthä die Situation ernst nimmt und Verbesserungen zusagt, ist ein wichtiger Schritt", hob Landbauer in einer der APA übermittelten Stellungnahme hervor. "Jetzt zählt, dass die Lösungen auch bei unseren Pendlern ankommen, die Betriebsqualität Zug um Zug erhöht wird und vor allem Informationen rasch zu den Fahrgästen kommen", betonte der Landesvize, der "den direkten Austausch mit den ÖBB fortsetzen" will.