In einem Interview mit dem französischen Medium "TheBridge" nannte Mbappé ein Internet-Meme über ihn seinen persönlichen Favoriten, in dem sein Kopf per Photoshop mit dem des "chinesischen Diktators" (gemeint Mao Zedong) ersetzt wurde.
Auch interessant
Diese Aussage kam in China gar nicht gut an, mehrere Sponsoren beendeten bereits ihre Zusammenarbeit mit dem Stürmer.
Zwar entschuldigte sich der 27-Jährige bereits und auch sein Klub Real entschuldigte sich "beim chinesischen Volk für die Verstimmung", denn man habe "tiefen Respekt vor China, seiner Geschichte, seiner Kultur und seinen Menschen".
Staatssender droht Mbappé
Das alles nützte aber nichts. Chinas Staatssender "CCTV" kündigte an, vorerst keine Spiele der spanischen LaLiga mehr zu zeigen, von der man Rechteinhaber ist.
Zudem ließ ein Vertreter des Senders über die "Marca" ausrichten: "Wir werden seine Aussagen hören, aber seine Taten noch genauer beobachten."