Kongresswahlen

Nach Trump-Schlappe: Iran mit neuer Drohung

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US-Präsident Donald Trump und seine Republikaner haben eine schwere Niederlage bei den Kongresswahlen erlitten. Nun reagiert auch der Iran auf die Wahlen und sendet neue Drohungen an die Trump-Regierung.
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Trump hat sowohl die Mehrheit im Abgeordnetenhaus als auch im Senat verloren. Die Abstimmung wurde zu einem Referendum über den US-Präsidenten, den Amerikaner unter anderem für steigende Preise verantwortlich machen. Einer der Gründe für die steigenden Kosten ist der Krieg mit dem Iran, den Trump im Februar 2026 begonnen hat.

Nach der Wahl-Schlappe reagierte der iranische Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf auf X auf das Ergebnis. Er betont, dass die Amerikaner gegen den Krieg seien. Zudem soll die Bevölkerung die Trump-Regierung für den Konflikt und die steigenden Kosten abgestraft haben.

"Die Amerikaner haben NEIN ZUM KRIEG gesagt"

Der iranische Parlamentspräsident schrieb: "Ob aus Gewissensgründen oder wegen der Lebenshaltungskosten – die Amerikaner haben NEIN ZUM KRIEG gesagt, und wir schließen uns dieser Botschaft an. Sollte die US-Regierung den Willen ihrer Bevölkerung verraten, um internationalen Geldgebern und Erpressern zu dienen, wird sie erfahren, dass unser NEIN mit einem Albtraum einhergeht."

Trump räumte ebenfalls ein, dass der Krieg gegen den Iran dabei eine Rolle gespielt habe. "Ich denke, zum Teil lag es am Iran", sagte Trump am Mittwoch in einem Interview mit dem Sender Fox News. "Der Iran war ein Teil davon", sagte er zudem der Zeitung "Wall Street Journal". Dennoch verteidigte Trump sein Vorgehen, trotz seines Wahlkampfversprechens, keine neuen Kriege vom Zaun zu brechen, den Iran militärisch angegriffen zu haben. "Ich habe das Richtige getan", sagte er dem "Wall Street Journal". "Ich würde es wieder tun."