Die kommenden Kinocharts sind heiß umstritten. Mit dem "Spider-Man"-Abenteuer "Brand New Day", das in Österreich schon über 330.000 Kinobesucher begeisterte, und dem neuen Dino-Gruseln "The End of Oak Street". Dazu will auch Kultpolizist Franz Eberhofer nach dreijähriger Kinopause wieder ganz vorne mitmischen. Heute startet das witzige "Steckerlfischfiasko". Schon heute wurden die Hauptdarsteller Sebastian Bezzel (Eberhofer), Simon Schwarz (Rudi Birkenberger) und Lisa Maria Potthoff (Susi Gmeinwieser) dafür in Wien erwartet. Auftakt der großen Premieren-Tour, die sie in Folge auch nach Salzburg (Samstag) und zum einem Triplepack nach Regau, Linz und Pasching (Sonntag) führt.
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Kult-Stars auf Premieren-Tour
"Die lange Pause hat der Reihe gutgetan, auch weil wir nach zwischenzeitlichen anderen Projekten wieder richtig so Lust hatten," erklärt Bezzel sein Comeback als schrullig-grantelnder Provinzpolizist, das ihn und Spezi Birkenberger, der als Selbstversuch jetzt in seinem Auto haust, mit dem Mord am "Steckerlfischkönig" Paulus (Christian Tramitz) im neuen Golfclub in Niederkaltenkirchen konfrontiert. Und somit auch gleich mit dubiosen Volksfest-Clans.
Viel Stress für Eberhofer, der auch privat unter Druck steht. Denn Susi will Bürgermeisterin werden und verlangt, dass Franz sie im Wahlkampf unterstützt. Dazu will sein ballettbegeisterter Sohn Paul (Pelle Küffner), dass er bei der nächsten Aufführung mit dabei ist – als tanzender Baum.
"Sie streiten, beleidigen sich gegenseitig, gehen sich permanent auf die Nerven - aber wenn es darauf ankommt, halten sie zusammen", erklärt Bezzel das Familien-Gefüge. "Diese Chaosfamilie hat Haltung, sie funktioniert als Team."
So wie auch die neun vorangegangenen Verfilmungen der kultigen Rita-Falk-Bücher: Über 10,5 Millionen verkaufte Kino-Tickets bislang in Deutschland. Der letzte Film "Rehragout-Rendezvous" begeisterte in Österreich über 310.000 Besucher.