Nächster Dämpfer
Neuer Rückschlag: ÖSV-Star Manuel Feller verschiebt Ski-Comeback
Der Tiroler hat sich nach seiner Bandscheiben-Operation via Instagram zu Wort gemeldet und ein Update zu seinem Gesundheitszustand gegeben. Die Reha ist deutlich schwieriger verlaufen als erhofft. "Die Reha ist nicht so verlaufen, wie man sich das wünscht", erklärt Feller. Besonders schwierig sei es gewesen, die richtige Belastungsdosis zu finden, um das Training Schritt für Schritt zu steigern, ohne eine negative Reaktion auszulösen.
Schwerer gesundheitlicher Rückschlag
Vor rund acht Wochen ereilte den ÖSV-Star der nächste Dämpfer. Feller erlitt einen weiteren Bandscheibenvorfall. "Leider hatte ich einen weiteren Bandscheibenvorfall. Ich bin zwar um eine zweite Operation herumgekommen und bin grundsätzlich auf einem guten Weg, aber es hat mich sehr viel Zeit und Nerven gekostet", berichtet er.
An einen normalen Trainingsaufbau sei derzeit noch nicht zu denken. Er hinke seiner Planung rund einen Monat hinterher und sei noch nicht hundertprozentig schmerzfrei.
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Reha daheim statt Chile
Die Konsequenz ist, dass keine Reise zur Saisonvorbereitung nach Übersee stattfindet, sondern stattdessen daheim hart gearbeitet wird, um den Körper wieder auf Vordermann zu bringen. Die ursprünglich für Ende August beziehungsweise Anfang September geplante Vorbereitung auf Schnee in Chile fällt damit ins Wasser. "Es wäre die falsche Entscheidung gewesen, einen Schnellschuss zu machen und nach Chile zu gehen", stellt der Kitzbühel-Sieger klar.
"Ich möchte dem Sport noch das eine oder andere Jahr erhalten bleiben, aber die Bedingung ist, dass es Spaß machen muss und das tut es nur, wenn man keine Schmerzen hat", so Feller. Die Rückkehr auf die Skipiste bleibt damit vorerst offen.