Entscheidung steht

Olympia-Knall: Aus für Traditionsbewerb

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Wie das IOC am 7. Juli 2026 bestimmt hat, fällt bei den kommenden Winterspielen ein Traditionsbewerb aus dem Programm.
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Jetzt steht die Entscheidung fest. Wie das IOC beschlossen hat fällt ab den kommenden Winterspiele 2030 in Frankreich ein Bewerb aus dem Programm, der traditioneller nicht sein könnte und seit jeher Teil der Spiele war.

ÖSV reagiert geschockt

Auch der ÖSV war von der Nachricht schockiert. "Die heutige Entscheidung des IOC ist eine Hiobsbotschaft für den österreichischen Wintersport und ein schwerer Schlag für die Nordische Kombination. Kaum eine andere Disziplin steht so sehr für Tradition und eine österreichische Erfolgsgeschichte wie diese. Wir sind zutiefst enttäuscht, dass die sichtbare Weiterentwicklung dieser Sportart nicht ausreichend berücksichtigt wurde", ließ Sportdirektor Mario Stecher, selbst ehemaliger Kombinierer, in einer Aussendung wissen.

Das Aus der Nordischen Kombination, einer rot-weiß-roten Medaillen-Bank, wurde vom Exekutivkomitee endgültig beschlossen. Neu dabei ist hingegen Freeriden und Synchro-9, eine Eiskunstlauf-Form. Aufatmen können hingegen die Snowboarder. Die Parallel-RTLs bleiben auch weiterhin im Zeichen der 5 Ringe.