Nachwuchs

Opa mit 51! Ralf Schumacher im Baby-Talk

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Ralf Schumacher wird bald zum ersten Mal Opa: Sein Sohn David und dessen Frau erwarten ein Baby. In einem Interview erzählt der Ex-Rennfahrer, was auf seinen Sohn zukommt.
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Für Ralf Schumacher kam die Nachricht vom Nachwuchs keineswegs überraschend. Der ehemalige Formel-1-Pilot wusste schon länger vom Wunsch seines Sohnes David und dessen Frau Vivien, früh eine eigene Familie zu gründen. "David ist auch zur Welt gekommen, als ich gerade 26 wurde. Vielleicht hat es ja damit etwas zu tun.Der Wunsch war bei den beiden immer da, und ich finde das toll", verriet der 51-Jährige im Gespräch mit BUNTE.de.

Für seinen Sohn passe der Schritt perfekt, da er beruflich wie privat bereits fest im Leben stehe: "Viele studieren ja in dem Alter noch. Er ist schon gesettlet. Dementsprechend ist es schön, dass das alles geht." Schumacher fügte voller Freude hinzu: "Ich bin super-happy, mit Anfang 50 mit meinem Sohn noch viele Dinge gemeinsam machen zu können. Und jetzt im Umkehrschluss so früh Opa zu werden, ist natürlich auch schön."

Mit Humoreinlage und Vorfreude auf die neue Rolle

Auch die optischen Zeichen des Älterwerdens nimmt der Ex-Rennfahrer mit einer gehörigen Portion Schmäh und Gelassenheit. "Meine Haarfarbe passt ja", scherzte er im Interview über sein Ergrauen. "Ich bin ja nicht eitel, ganz im Gegenteil – also ich finde das toll, ich freue mich riesig. So darf ich relativ fit da auch noch alles miterleben, wenn ich Glück habe." Einen wesentlichen Vorteil des Opa-Daseins gegenüber der eigenen Vaterschaft hat Schumacher ebenfalls schon schmunzelnd ausgemacht: "Das Schöne wird sein: Ich kann es dann auch abgeben, wenn ich nicht mehr mag. Das geht ja beim eigenen Kind nicht."

Ein behütetes Geheimnis und die Zukunft in Salzburg

Ein wichtiges Detail behielt der werdende Großvater im Austausch jedoch noch strikt für sich. Auf die Frage, ob es ein Bub oder ein Mädchen werde, gestand er ehrlich: "Ich weiß es schon, aber ich darf es nicht verraten." Bezüglich der künftigen Unterstützung für das junge Paar im Salzburger Domizil gibt sich der 51-Jährige entspannt. Er werde sicherlich mehr vor Ort sein, wenn es gewünscht werde: "David kann sich um seine Familie sicher gut selbst kümmern, davon bin ich überzeugt." Auf die Frage, ob bei den Genen beider Elternteile bald der nächste Rennfahrer-Nachwuchs anstehe, winkte er gelassen ab: "Jetzt freuen wir uns erst mal, dass das Kind gesund und munter zur Welt kommt, dann werden wir das weiter überdenken. Bevor es drei Jahre alt ist, geht das ja nicht."