"Verstehe den Ärger"

ORF-Blackout: Jetzt spricht erster Politiker

© APA/ROLAND SCHLAGER
Digitalisierungs-Staatssekretär Alexander Pröll warf sich für das heutige Pressefoyer nach dem Ministerrat besonders in Schale. Den Ärger über das ORF-Blackout verstehe er.
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In der Früh noch in Weiß, dann in Rot. Digitalisierungs-Staatssekretär Alexander Pröll warf sich für den WM-Auftakt der ÖFB-Elf besonders in Schale. Zum gemeinsamen Fußballschauen im Bundeskanzleramt trug Pröll noch ein weißes ÖFB-Trikot, für das Pressefoyer nach dem Ministerrat trug er dann ein rotes.

Alexander Pröll wechselte vom Hemd... © BKA/Aigner

Sichtlich gut gelaunt präsentierte Pröll die Pläne der Regierung, Verwaltungsverfahren digitaler und schneller zu machen. „Der Tag hat schon gut begonnen – mit einem 3:1 Sieg für unsere österreichische Nationalmannschaft! Das kann uns zu Recht sehr, sehr stolz machen", so der ÖVP-Staatssekretär.

... zum weißten Trikot... © BKA/Aigner
...zum roten Trikot. © BKA/Aigner

Aber: "Gleichzeitig war heute in der Früh ein sehr emotionales Thema, das Nicht-Funktionieren des Livestreams. Da verstehe ich den Ärger der Österreicherinnen und Österreicher über den ORF." Bekanntlich kämpfte der ORF bei seinem Online-Livestream mit technischen Problemen.

Dennoch könne er nun den nächsten Erfolg verkünden, leitete Pröll über. Nämlich die Vereinfachung der Verwaltung.