Kontroverse Person

Paukenschlag um Transfer-Guru Fabrizio Romano

© The FA via Getty Images
Der Transfer-Journalist Fabrizio Romano hat angekündigt, dass er nicht mehr lange über Transfergerüchte berichten würde.
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Der kontroverse Transferjournalist Fabrizio Romano hat auf seinem LinkedIn-Profil ein "Here I Don't" statt seinem geschützten "Here We Go" veröffentlicht. Dabei schrieb der Italiener über seine Zukunft und Pläne.

Romano ist für Fußballfans die Anlaufstelle für Transfernews geworden. Dabei nimmt der Italiener den Überraschungsfaktor vieler Wechsel vorweg. Nebenbei berichtet er auch über andere Fußballthemen, wie etwa den Einstieg von Jeff Bezos bei Liverpool.

Streit mit Florian Plettenberg

Jedoch hat der Transfer-Guru spätestens seit seinem Streit mit Florian Plettenberg rund um den Wechsel von Yan Diomande zu Real Madrid einiges an Glanz verloren.

In seinem aktuellsten LinkedIn-Posting feierte er seine Exklusivberichterstattung über die Leihe von Ronald Araujo zum FC Liverpool. Dabei hatte er eine Überraschung bezüglich seiner Karriere. Romano schrieb: "Ich werde wohl nicht mehr lange so im Transfermarkt tätig sein wie bisher: Es ist Zeit für einen anderen Ansatz, eine andere Sichtweise… aber das wird ein anderes Thema sein, sobald das Transferfenster geschlossen ist. Trotzdem sind diese Zahlen einfach unglaublich."

"Der Adrenalinrausch der Eilmeldung"

Er führte fort: "Der Adrenalinrausch der Eilmeldung, die Exklusivität, der Überraschungseffekt, von null Verbindungen zum fertigen Deal... nun ja, das wird für mich immer unerreicht bleiben." Einige Fans wünschen sich seit Jahren den Abschied von Fabrizio Romano. Laut ihnen nimmt der Italiener den Überraschungsfaktor von neuen Transfers.

Auch ohne Romano ist der Transferjournalismus weiterhin gigantisch. Unter anderem erhalten Journalisten wie David Ornstein immer wieder Exklusivnachrichten zu den Transfers von Topklubs.