Schifffahrt eingeschränkt
Pegel-Alarm: Attersee geht das Wasser aus
Die anhaltende Trockenheit macht sich nun auch am Attersee bemerkbar. Der sinkende Wasserstand hat mittlerweile Auswirkungen auf die Schifffahrt: Zwei Anlegestellen können vorübergehend nicht mehr bedient werden.
Schifffahrt eingeschränkt
Wie die Attersee-Schifffahrt mitteilt, sind die Haltestellen Kammer und Seewalchen derzeit für den Linienbetrieb nicht erreichbar. Grund dafür ist der ungewöhnlich niedrige Pegel des Sees. Am Freitag wurde am Ausfluss in die Ager in Kammer ein Wasserstand von nur noch 104 Zentimetern gemessen. Mitte Juni hatte der Pegel dort noch bei etwas mehr als 130 Zentimetern gelegen.
Die anhaltende Trockenheit lässt die Uferzonen immer weiter anwachsen. Sandbänke und Steine, die normalerweise unter Wasser liegen, treten inzwischen deutlich hervor und erschweren die Anfahrt der Schiffe.
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Die Attersee-Schifffahrt beobachtet die Entwicklung laufend und will den Betrieb an die aktuellen Bedingungen anpassen. Wann die beiden Anlegestellen wieder regulär angefahren werden können, hängt davon ab, ob sich der Wasserstand in den kommenden Wochen erholt.