Ins Meer geworfen
700.000 Euro am Strand angespült
Kurioser Fund an einem Strand auf Sizilien: Im Badeort Marina di Ragusa wurden Badegäste plötzlich Zeugen eines ungewöhnlichen Geldregens. Zahlreiche Banknoten trieben aus dem Meer an den Strand und lösten einen regelrechten Ansturm aus. Am Ende stellten die Einsatzkräfte Bargeld im Wert von rund 700.000 Euro sicher.
Dieser Twitter Post kann aufgrund Ihrer aktuellen Datenschutzeinstellungen nicht angezeigt werden, da für dessen Einbettung ein Drittanbieter hinzugezogen wird, der technisch für den Betrieb der Website nicht zwingend notwendige Cookies setzt. Wenn Sie den Inhalt sehen möchten, bitten wir Sie um Einwilligung zu diesem konkreten Cookie von „Twitter“. Ihre Einwilligung ist einmalig für den Aufruf dieses Inhalts und wird nicht gespeichert.
Je nach Anbieter kann mit der Erteilung Ihrer Einwilligung auch ein Datentransfer in Drittstaaten verbunden sein, für die keine geeigneten Garantien vorliegen. Nähere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung .
Nach ersten Erkenntnissen stammten die Geldscheine aus einem manövrierunfähigen Motorboot, das wegen Treibstoffmangels vor der Küste liegen geblieben war. Als die alarmierte Küstenwache eintraf, sollen die verbliebenen Insassen zahlreiche Bargeldpakete ins Meer geworfen haben. Die Strömung trieb die Scheine bis an den Strand, wo sie von Badegästen eingesammelt wurden.
Auch interessant
Polizei, Carabinieri und Finanzpolizei sperrten das Gebiet ab und beschlagnahmten sowohl das Bargeld als auch das Boot. Drei Erwachsene wurden festgenommen. Die Ermittler versuchen nun zu klären, woher die rund 700.000 Euro stammen. Ein Zusammenhang mit kriminellen Geschäften wird derzeit nicht ausgeschlossen
OE24 TV Live-Stream
OE24 TV Live-Stream
Fehler im Artikel gefunden?Jetzt melden