Wunderwaffe

Babinsky verrät Nasenpflaster-Geheimnis

Nach dem 3. Platz im Kitzbühel-Super-G bzw. seiner zweiten Podest-Platzierung (nach Platz 2 letzte Woche in Wengen) wurde Stefan Babinsky im ORF über sein Nasenpflaster angesprochen.

Ob er sich das von Shootingstar Giovanni Franzoni abgeschaut habe, wollte ORF-Reporter Rainer Pariasek sinngemäß von Babinsky wissen. Denn der bis vor wenigen Tagen den meisten weitgehend unbekannte Italiener war plötzlich der "Mann mit dem Pflaster".

Babinsky verrät Nasenpflaster-Geheimnis
© GEPA

"Vielleicht ist das Nasenpflaster das Geheimnis", titelte kicker.at nach Franzonis Debütsieg in Wengen und schrieb: "Nach dem Rennen war auch sein Nasenpflaster ein Thema." Franzoni selbst meinte, er habe "manchmal Schwierigkeiten beim Atmen" gehabt, in Wengen habe ihm Teamkollege-Routinier Dominik Paris verraten, auch ein Nasenpflaster zu tragen. Franzoni: "Es klingt verrückt, aber vielleicht ist das wirklich das Geheimnis, um schnell zu fahren."

Pflaster hilft nach gebrochener Nase

Jetzt sorgt auch Babinsky mit einem Nasenpflaster für Aufsehen. "Wahrscheinlich ist es euch erst jetzt bei mir aufgefallen", meinte der Steirer dazu im ORF: "Bei mir hat das einen anderen Hintergrund: Ich hab mir einmal die Nase gebrochen." Deswegen scheint die Nasenatmung noch immer nicht hundertprozentig zu funktionieren. Babinsky: "Da hilft das Nasenpflaster schon."

Franzoni, Paris - oder Babinsky? Abwarten, bei welchem "Nasenpflasterbär" der Atem-Trick beim Abfahrtshit am Samstag in Kitzbühel am besten funktioniert!

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