Todeszone Wien
Polizei stoppt Roadrunner-Wahnsinn
Die erschreckende Bilanz offenbart ein Ausmaß an Rücksichtslosigkeit, das selbst erfahrene Beamte aufhorchen ließ.
Todesgefahr auf offener Straße
Der Schockmoment der Nacht: Ein Lenker raste mit unfassbaren 180 km/h durch eine Zone, in der nur 80 km/h erlaubt sind – eine Geschwindigkeit, die im Ernstfall über Leben und Tod entscheidet.
Raser mit 180 km/h durch die Nacht
Doch damit nicht genug: Weitere Raser wurden mit 99 statt 50 km/h sowie mit 70 km/h mitten in einer 30er-Zone erwischt, wo Kinder und Fußgänger unterwegs sind.
560 Anzeigen – eine erschütternde Zahl
Insgesamt kassierten die Beamten 560 Anzeigen wegen Tempoexzessen, dazu 232 weitere Verkehrsanzeigen und 197 Organmandate über 9.825 Euro. 19 Führerscheine und elf Kennzeichen wurden sofort abgenommen, 50 Anzeigen wegen illegaler technischer Umbauten erstattet. Bei 239 Alkovortests wurde auch dem Rauschfahren der Kampf angesagt.
Schnellrichter greift durch
16 Fälle landeten direkt vor dem Schnellrichter – Geldstrafen von 8.520 Euro und Sicherheitsleistungen von 2.420 Euro waren die Folge.
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Kriminalfall am Neubaugürtel
Der dramatische Höhepunkt: Am Neubaugürtel schnappten sich Beamte einen in der Szene berüchtigten Lenker – ohne gültigen Führerschein.
Raser-Nacht mit Schockbilanz
Bei der Kontrolle flogen massive Unstimmigkeiten bei Kennzeichen, Zulassung und Eigentum auf. Der Wagen wurde samt Schlüssel und Papieren sichergestellt, die Kriminalpolizei ermittelt.
Fazit: Eine Nacht, die zeigt, wie knapp Wien möglichen Tragödien entkommen ist.